Beiträge von Anwofa

    Geschichte steigt und fällt mit der Antenne. Um so ein Gerät erfolgreich im Wohnwagen betreiben zu können, bedarf es einer ordentlichen WLAN-/LTE-Antenne mit kurzen Kabeln. Je nährer der Router an der Antenne, um so besser. Weiterhin muss die Antenne aussen und ziemlich weit oben sein.

    Mein X11 z.B. ist neben der Tür, im oberen Teil des Hängeschrankes montiert. Direkt darüber ist die Kabeldurchführung durchs Dach, auf dem dann eine LGMM-7-27-24-58 von Panorama Antennas thront. Kabellänge ca. 50cm nicht verlängert.


    Sorry... Das mag bei dir so sein. Stimmt aber nicht fuer andere zwingend, weil ich genau die Panorama unverlängert habe. Trotzdem funktioniert es nicht

    Der Rufer im Walde :):ok

    Du hast natürlich völlig recht

    Ich hatte hierzu schon die Grundlage gepostet. Schwierig hier durchzudringen :_whistling::lol:

    Hallo allerseits,


    uns ist durch Zufall aufgefallen dass die Rückleuchten an unserem nagelneuen Fendt Bj. 2021 mehrere kleine Haarrisse haben. Die sind von innen, man kann sie von außen nicht spüren aber sehr gut erkennen. Uns sind die Haarrisse nur aufgefallen weil wir einen etwas größeren Riss festgestellt hatten und wir keinerlei Erklärung dafür haben wie das passieren konnte da wir nirgends dran gekommen sind (weder beim movern noch beim fahren).

    Ich wollte nur darauf hinweisen, dass wir an einem Arcylfenster ähnliche Risse haben. Bei uns hat das Werk abgelehnt mit der Begründung diese entstünden vor allem durch den Einsatz von falschen Reinigungsmitteln.



    Ich hab darauf hin recherchiert und das hier bei Promobil gefunden. Vielleicht hilft es dir die Fehlerquelle einzugrenzen.

    https://www.promobil.de/tipp/f…ng-von-acrylglasscheiben/

    《------- hat in einem halben Jahr nicht einmal den RUT 955 dauerhaft zum Laufen gebracht und inzwischen aufgegeben und sieht es als 300 Euro Lehrgeld Schrott an

    Niemand hier, außer dem Themenstarter weiß, was, bzw. ob überhaupt ein schriftlicher Auftrag vorliegt, bzw. wenn ja, was drinsteht.

    In der Regel sind die Aufttragsbestätigungen Vordrucke, die eben nur ausgefüllt werden müssen.

    Meist enthalten sie auch eine Klausel, was mit den Austauschteilen zu geschehen hat.

    Also alles ist bisher mal wieder rein spekulativ, auch die Bewggründe des Themenstarters, dem nach drei Monaten seine Ansprüche auf das Austauschteil einfallen, und dafür hätte es eigentlich mit meinem keine #67 Beiträge zu geben brauchen :)

    Aber für Spekulationen dieser Art ist halt so ein Forum der ideale Platz.


    Ich kenne deine Beweggründe nicht meinen Beitrag zu zitieren. Weder habe ich dazu Stellung genommen ob ein schriftlicher Auftrag vorlag, noch habe ich darüber spekuliert. Auch die Beweggründe wurden nicht erwähnt. Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen deinem Posting und meiner Aussage

    Mal kurz meine Einschätzung


    Unstrittig ist:

    Das Teil war Eigentum des Kunden. Wenn nichts anderes vereinbart wurde, könnte er die Herausgabe oder einen Ersatz verlangen


    Zu prüfen ist:

    Was wurde in den AGB (denen man üblicherweise mit Unterschrift zustimmt) vereinbart. Bzw. was weist der Werkvertrag aus.

    Dort könnte nämlich durchaus stehen, dass der Kunde der Entsorgung zustimmt (Bei manchen Verträgen steht es explizit zum Ankreuzen).


    Was ist mit den 3 Monaten bzw. wie lange muss er aufbewahren?

    Relativ einfach. Wenn der Händler den Kunden in Annahmeverzug setzt, kann er theoretisch direkt entsorgen (Nachweis zur Aufforderung erforderlich). Ein Gericht könnte durchaus auf die Idee kommen dass es sich nach dieser Zeit um eine Eigentumsaufgabe (Dereliktion) handelt. Hier gibt es keine festen Fristen

    Ist doch super wenn es bei Dir funktioniert hat bzw. wenn der Restwirkungsgrad (ich glaube Du bist ja eher nördlich unterwegs) für Dich ausgereicht hat. Bei mir war der Kühlschrank daheim bei ca. 28 Grad Außentemperatur sozusagen tot; sprich ohne Funktion. Selbst meine Absorberkühlbox funktioniert bei weniger Gefälle in Italien praktisch nicht mehr. Dachte die wäre kaputt, weil die Neigung nicht so schlimm aussah. Aber ich hatte mich dann an meine Gargeneinfahrt erinnert und etwas unterlegt. Konnte es nicht glaube, weils nicht so extrem war wie zuhause, aber danach hat sie gekühlt. Es gibt hier also schon einen Zusammenhang zwischen Gefälle und Wirkungsgrad, aber eben auch in Abhängig der Außentemperatur. Daher je kühler die Umgebungsluft desto mehr wird einem der Absorber bei Schiefstand verzeihen.

    Endlich mal eine Antwort auf eine Frage welche mich seit Monaten beschäftigt. :thumbup:


    Ich habe nu sehr genau den Thread verfolgt. Ich habe einen Dometic RML 94XX. Im Sommer war ich auf einem Platz am Bodensee. Nur für eine Nacht. So wirklich gerade konnte ich den WW nicht ausrichten. Ich dachte für eine Nacht ja kein Problem. Was soll ich sagen.... der Kühli funktionierte nicht. Ich rief beim Verkäufer an. Der sagte mir die Elektronik würde spinnen, die müsse man tauschen. Soweit so schlecht. Am nächsten Tag Weiterfahrt.

    Als ich am nächsten CP ankam (da ist es Topfeben) lief das Teil wieder. Seither hatte ich auch keine Ausfälle mehr. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass der Kühlschrank gar kein Problem hat sondern die Neigung einfach zu stark war (mir kam es nicht so vor)

    Mein Senf zu dem Thema:

    Mazda CX5, AT, AWD, 175PS, 420Nm und Knaus Südwind 500EU, 1690Kg Gewicht gewogen bei Abfahrt.

    Verbrauch auf 7645km, davon 1595km ohne Wohnwagen, im Urlaub dieses Jahr in Skandinavien, überwiegend Finnland und dort finnisch Lappland = 760,97l Diesel ergibt einen Gesamtdurchschnitt von 9,95l auf 100km, die Solokilometer sind dabei nicht berücksichtigt da sie keine so große Rolle bei dieser Strecke spielen.

    Je nach Topografie waren 9,57 bis 12,21l/100km möglich.

    Ich finde den Wert super wenn man an die Strecke denkt :ok