Beiträge von MargitundUwe

    Hallo,

    Erstmals nach 33 Jahren konnte ich heute meinem Tandem-Wohnwagen nicht mit dem Zugfahrzeug auf den Stellplatz an die richtige Stelle manövrieren. War schlicht physikalisch unmöglich. Seit längerer Zeit überleg ich mir einen Mover zu installieren. Ich vermute auch , dass die Tendenz zu Wohnmobilen die Stellplätze auf Campingplätzen verändert und Wohnwagen hier in den Nachteil geraten.


    Unser Wohnwagen hat mit 33 Jahren seinen Zenit schon hinter sich ( wie wir auch😩) und die Anschaffung eines Movers kostet ja mehr als ein Butterbrot. Batterie ist im Wohnwagen schon vorhanden.


    Da gibt es ja auch noch die Möglichkeit des selbstfahrenden Robot Trolly . Ich sehe in dem Selbstfahrer den Vorteil, dass er unabhängig vom Wohnwagen ist und bei einem Wohnwagenwechsel einfach mitgenommen werden kann. Nachteile sehe ich: zusätzliche Batterien, zusätzliches Gerät im Auto oder Wohnwagen. Möglicherweise schlechtere Handhabung bei schwierigem Gelände: Kies, Gefälle, Unebenheiten.


    Den Robot Tolly gibt es als 1500 Variante ( was theoretisch bei uns ginge, wir haben als Tandem 1400 kg) oder als 2500 kg Variante. Gibt es generell Erfahrungen mit Selbstfahrenden Movern?

    Alles gut, aber mein Ladegerät im WW , angeschlossen an 220V in der besagten, dunklen Nacht, liefert doch mehr als die 2 A, ( hab einen 1000 W Inverter) Und wenn er 4% Ruheleistung verschlingt, weiter kein Drama. Und da ist ja auch noch volle Batterie i. Wohnwagen und im Auto ( sagen wir mal in Summe 140 AH)

    Und irgendwo müsste die verbrauchte Leitung auch in Form von Wärme fühlbar oder sogar riechbar sein. Nichts hab ich bemerkt.

    Ich hab 2x Bleiakku.

    Ich versteh es nicht und kopple weiter eifrig ab .

    Hallo,

    Die Geschichte ging folgendermaßen weiter:

    Keine Probleme mit dem Licht über > 1000 km undhäufigem Anstecken/Abstecken. Wohnwagen in den Stall, zwischendurch nochmals getestet, alles ok.

    Für den nächsten Urlaub Wohnagen aus dem Stall geholt. Wackelkontakt sofort offensichtlich.


    Jetzt habe ich Stecker komplett neu gemacht und alles funktioniert.

    Danke für die Unterstützung. Mit eurer Hilfe hab ich den Stecker öffnen und schließen können.

    Danke, danke für die vielen sinnigen Erläutetungen und Spurensuche,

    Die AHK des Tiguan ist werkseitig montiert.

    Ich ging bisher davon aus, dass der Tiguan Dauerplus abschaltet. Getestet hab ich es noch nicht. Durch den autonomen Wohnwagen geht es auch nur mit Messgerät. Ich werde messen, sobald wir auf dem Campingplatz sind. Aktuell sind wir unterwegs,


    Ich habe als Verbraucher noch den 12V/220V Konverter ausfindig gemacht. Der war zwar nicht am 220V Ausgang belastet , aber eingeschaltet. Aber da ist dann immer noch das 220V Netz, das ja angeschlossen war und die Batterie kontinuierlich nachlädt.


    Ich kann mich mit dem „Booster“ Gedanken anfreunden, dagegen spricht aber die Dauerplusabschaltung. Alles nebulös.


    Mein Vorgehen: Auto aus == Stecker ziehen.

    Bei nächster Gelegenheit: Dauerplusabschaltung nachmessen.

    Hallo ,

    der Wohnwagen ist in die Jahre gekommen, nachträglich autonom umgebaut worden, Booster, Ladegerät, Bleiakku. Und in der besagten Nacht waren 12 V vom Auto und 220V angeschlossen.

    Der Kühlschrank war ausgeschaltet. Ich habe da auch keinen Wahlschalter sondern 2 separate Schalter für 12V und 220V und einen Drehschalter für GAS.

    Ich kann mir nur vorstellen, dass die Batterie des Tiguan über die Ladeelektonik des Wohnwagens abgeflossen ist. Auch die Batterie des Wohnwagens war vor dem besagten Vorfall mehr oder ganz voll, eher ganz voll.

    Die Konstellation ist ja eher selten, bei mir erstmalig: 12 V und 220V angeschlossen.

    Hallo ,


    heute musste ich feststellen, dass die Batterie meines Tiguan über die Nacht leergesaugt worden ist. Mein Wohnwagen war am Tiguan über Nacht angesteckt, 220V waren am Wohnwagen angesteckt, der Wohnwagen hat selbst eine große Batterie und ein separates Ladegerät. Große Verbraucher waren im Wohnwagen keine angeschlossen: Kühlschrank, Heizung, etc. Die Batterie des Wohnwagens war nicht leer.

    Wie kann das passieren?

    Hallo ,

    Zwischenzeitlich wieder in heimischen Gefilden. Beleuchtung hatte keinen Ausfall mehr. Auch mechanische Bearbeitung des Steckers bringt keinen Ausfall der Beleuchtung.

    Jetzt bin ich sehr unsicher, was ich machen soll?

    Meine Vermutung ist, dass der entsprechende Kontakt korrodiert war und durch die Behandlung mit Kontaktspray mit der Zeit den „Corona-Belag“ gelöst hat.

    Ich frage mich jetzt, ob ich das Kontaktspray jetzt häufiger und präventiv anwenden kann. Ich habe Sorge um die Kupferauflage meines Steckers. Inwieweit greift das Kontaktspray die Kontakte an?

    Hallo,

    Wir sind kaum abgefahren gewesen. Zu Hause alles geprüft, längere Probefahrt, TÜV Termin, alles ok. „Blink“ , Beleuchtung am Anhänger defekt. Und es war so. Die Beleuchtung auf der linken

    linken Wohnwagenseite tuts nicht mehr. Wackeln half zeitweise , aber klar ist, zumindest eine Ader im Stecker ist nicht fest. Stecker öffnen? Leider fand ich keinen Weg. Schrauben gibt es keine. Der hintere Teil ist nur aufgesteckt. Wenn ich den hinteren Teil abziehe, so sehe ich in den Stecker.

    Den vorderen Teil abschrauben tuts nicht. Irgendwie befürchte ich auch noch größeren Schaden, falls ich noch mehr Gewalt anwende. Kennt jemand den Stecker bzw. Den Trick zum Öffnen?

    Der Stecker könnte > 30 Jahre alt sein.

    Hallo,

    Bin der Themenstarter. Meine Frage war nicht, ob ein Pedelec heute der „Deutschen Liebstes Kind „ ist oder ob ein Rad die „Nässe , Salz und Dreck „ von der Straße aushalten muss.

    Ich bedanke mich für den Hinweis mit der doch sehr großen Kraft auf dem „ Segel“. Für mich steht fest: Keine Plane über die Räder auf der Deichsel.

    Hallo Camper-Toby,

    da stimme ich dir zu. Der Rahmen und Speichen sind nicht das Thema. Auch nicht der Regen.


    Meine Sorge sind auf der „Teile“ Seite Räder mit z.B. mit elektronischer Schaltung und auf der „Verschmutzungsseite“ der Dreck , den das Auto aufwirbelt und zwischen Auto und Wohnwagen hochkommt. Gerade bei Herbst- und Frühjahrsurlauben ( über die Alpen und Pyrenäen ) ist da regelmäßig auch Salz dabei. Und Salz möchte ich weder in Schaltung noch in Bremsen haben.

    Das Argument mit dem großen „Segel“ ist aber stark und zwingt uns wohl weiter dazu, die Räder auf solchen Strecken im Wohnwagen zu transportieren.

    Hallo,tut

    wir transportieren regelmäßig ein Tandem und ein Solorad auf der Wohnwagendeichsel. Dabei verwenden wir einen Radträger , der auch für unsere Autoanhängerkupplung passt. Die Räder sitzen dabei ca. 20 cm über der Deichsel. Der Fahrradträger sitzt auf einem Stab mit entsprechendem Kopf zur Befestigung.

    Solange es nicht regnet oder schneit ist dies alles prima. Bisher verpackten wir die Räder für die An/Rückreisen nach Südspanien oder Süditalien ( meist im Frühjahr oder Herbst) im Wohnwagen. Da es sich dabei auch um mehrtägige Anfahrten handelt und damit Zwischenübernachtungen etc. stören die Räder im Wohnwagen sehr. Idee war, die Räder mit einer Plane zu schützen. Dabei sehe ich den notwendig Schutz sowohl von vorne, als besonders von unten. Gerade von unten kommt doch sehr Schmutz hoch.

    Die Verwendung des Fahrradträgers für die die Anhängerkupplung bietet den Vorteil, dass nach unten weg nur der runde Stab ragt und man damit prinzipiell gut einen Abschluss mit einer Plane hinbekommt. Voraussetzung ist natürlich, dass die Plane dafür vorgesehen ist. Wir haben ja mitgemacht Tandem auch eine Speziallänge ( ca. 2.25 Meter) Sind die Fahrradträger einzeln direkt auf die Deichsel montiert, so bekommt man nach unten keinen Abschluss hin. Hat jemand dieses Thema bereits gelöst oder kennt eine Lösung?