Beiträge von wohnland

    Hallo Wohnland,


    an Google Maps stört mich der Hersteller. Ich versuche Google zu vermeiden, wie auch Amazon. ..

    Googles Stauinfos werden aus den Bewegungsdaten von Millionen Mobiltelefonen generiert. Das kann man schlecht finden aber dann hat man eben keine verlässlichen Stauinfos.

    Irgendwo müssen die Daten herkommen.

    Mein VW Original Navi zeigt in Frankreich und auch Spanien die Staus auf der geplanten Route nicht an.

    Ein Composition Media, Discover Media (PQ) aus 11/2015 in einem Tiguan.

    Ich suche entweder den Schlüssel für die Darstellung für dieses Navi (Prio 1) oder eine APP auf einem Iphone. Ich habe mir Goggle Maps und Michelin angeschaut. So diekt begeistert bin ich nicht. Habt ihr Ratschläge?

    Was passt denn an Google Maps nicht?

    Sorry, aber eine aktuellere und bessere Stauinfo wirst du sonst nirgendwo bekommen.

    Die Mautzahlerei wird etwas mühsam. Bei der Autobahn am Lago Maggiore habe ich zufällig mitbekommen dass man dort per Website bezahlen kann.

    In Portugal bin ich jetzt auch reingerasselt. Dort muss man sich vorgängig registrieren. Ich habe es jetzt einen Tag später erledigt, aber für die Fahrten ohne Anmeldung gilt das nicht mehr.. Fun Fact.Trotz Probeabbuchung auf der Kreditkarte und Bestätigungsmail ist bisher trotz regelmässiger Nutzung keine Abbuchung erfolgt. Vermutlich können die mein Schweizer Kennzeichen nicht lesen. ;)


    Wird wohl tatsächlich langsam Zeit für Bip&Go oder eine ähnliche Lösung.


    Fairerweise muss ich sagen dass man in der Schweiz genauso auf die Nase fallen kann. Da muss auch das Bapperl vorgängig gekauft werden. Wenn man es nicht weiss, dann wird's teuer.

    Welchen Absatz meinst du?

    Ich finde auf die schnelle nichts darüber was belegen würde dass die Molekülketten des Motorenöls mechanisch aufgebrochen werden.

    Vielleicht kannst du den Absatz genauer nennen oder zitieren. Es hat im Text Kapitelnummern.


    Ich sage damit übrigens nicht dass du falsch liegst, da ich nicht vom Fach bin.

    Hier scheint die Missionarsstellung wieder en vogue zu sein.

    Ist ja schön wenn es Autos gibt die nach 200'000 km noch wie neu aussehen und Altöl in neues verwandeln können.

    Aber es gibt auch Leute die keine Autos wollen in die jemand anderes zehn Jahre lang reingefurzt hat, was auch der Fall ist wenn die alte Möhre anschliessend noch 400k Kilometer ohne Reparatur und Wartung weiterläuft.

    Nicht mein Ding und da bin ich bereit anderswo Abstriche zu machen. Das kann jeder so machen wie er will.

    Lebt damit. Mit ist es doch auch egal wenn ihr sowas mögt. ;)

    Mit Abstrichen beim Komfort kann das eine Lösung sein.

    Es kommt dann auch auf die Strecken an bzw. welche Ausstattung man wählt. Viele Kreuze setzen, dann kann man auch gut sitzen. Viele Kreuze setzen und der (neue) Dacia ist nicht mehr billig. Das ist das Problem.

    Da wäre ein 5 bis 10 Jahre junger GW manchmal besser.

    Wenn ich sehe was ein Duster kosten kann, dafür gibt es 5 Jahre junge RAV4 als Hybrid.

    Da will ein TE ein günstiges Zugfahrzeug für 1300 kg und um ca. 12000 Euro, schliesst schon auf der ersten Seite Dacia als Alternative aus und dann wird hier seitenlang über Dacia (will er nicht) und einen Rav4 Hybrid diskutiert der preislich weit jenseits des gewünschten Budgets liegt.


    Ich hoffe das Crossx sein Auto längst gefunden hat, denn helfen wird ihm das nicht.


    den RAV4 Hybrid der in das Schema reinpasst würde ich gerne sehen. Der Allrad müsste es sein da der 2WD nur einen Baumarktanhänger ziehen kann.


    Versteh mich nicht falsch: Ich finden den Rav4 Hybrid ein tolles Auto und der wäre mein nächstes Mobil wenn ich heute ein Auto benötigen würde, da die E-Fahrzeuge für mich zum Ziehen noch nicht in Frage kommen, aber da gibt man deutlich mehr als 20k aus für ein nicht abgeranztes Auto. Der Vergleich mit einem Dacia hinkt auf allen Ebenen, angefangen beim Preis.


    Ach ja, noch was: bei Dacia macht man keine Kreuzchen um "gut sitzen" zu können. Das ist polemisch.

    Der Anwendungsfall ist vermutlich etwas ungewöhnlich.

    Bei dem Anwendungsfall wäre ein Armeemannschaftszelt 5x10 Meter meine Wahl. Holzboden reinnageln, Zeltheizung und eine Toilettenlösung.

    Bei dem Budget eine undichte Tropfsteinhöhle zu erwerben wäre mir zu hoch.


    Kleiner Nachtrag: bin äusserst selten mit Fliewatuet einer Meinung aber hier teile ich sie.

    Bloss weil jemand mal den trockenen Superschnapper gemacht hat, ist das nicht die Regel.

    Das ist doch völliger Quatsch, was Du da schreibst! Bevor Du Dir die Mühe für diesen Post gemacht hast, hättest Du einfach mal den Deckel zum Stromanschluß an Deiner Wohndose hoch heben können. Dann wäre Dir vielleicht schnell der Unterschied zu jeder Steckdose im Haus aufgefallen: Hier ist eine Einspeise-Dose verbaut - da schauen die Metallstifte heraus! Man braucht also keine Nadel oder ähnliches! Noch dazu sind diese Anschlüsse gerne auf der Rückseite des Wohnwagens und damit gerne außerhalb des Sichtbereichs. Aber dafür schön an der Parzellengrenze zum Nachbarn. Und nein, mit einem einfachen Relais zur Freischaltung wird das auch nicht sicher, da fehlt die Redundanz.


    Dein Geschreibsel ist das beste Beispiel dafür, weshalb man mit solchen Ideen (z. B. Wechslrichtereinspeisung im WW) wirklich vorsichtig sein sollte. Hier müssen nicht zwei, noch nicht mal ein Fehlerfall eintreten und man gefährdet trotzdem andere. Die Elektrik ist zwar nicht soo Kompliziert, aber häufig steckt der Fehler dann doch im Details und ist für den Laien schwer zu erkennen.

    Ach das ist das Problem. Du meinst eine Einspeisesteckdose und schreibst Aussensteckdose. Sorry, in meiner Welt ist eine Aussensteckdose so ein Dings in das man auf der Vorzeltseite einen Toaster einstecken kann. ;)


    Aber Dein Posting zeigt Dein eigentliches Problem. Dass es sich um ein (hier wohlgemerkt von Dir verschuldetes) Missverständnis handeln könnte, kommt Dir gar nicht in den Sinn. Stattdessen packst Du gleich den verbalen Zweihänder aus und haust volle Pulle drauf. "Geschrheibsle" und "völliger Quatsch" und so. Du könntest ja ganz kurz in Erwägung ziehen dass Dein Gegenüber nicht total blöd ist, bevor Du lospolterst.


    Dass man die EINSPEISEDOSE per Dreifachumschalter abklemmen muss wenn man intern einen Wechselrichter verbaut, dürfte ja wohl jedem klar sein auch ohne die gesammelten VDE Werke der Jahrgänge 1953 bis 1995 im heimischen Regal zu haben.


    Entschuldige dass ich darauf gebaut habe, dass der Vorzeigeelektriker des Wohnwagenforums eine Einspeisedose auch als solche bezeichnet.


    Ich kenne Dich natürlich nicht, bzw. nur von Deinen Forenbeiträgen, aber ich hoffe schwer dass ich Dich nie als Platznachbarn habe.

    Habe fertig.

    Wie war nochmal gleich Deine Idee, wie man dafür sorgt, dass z. B. an der Außensteckdose keine 230 V anliegen? ... an der kleine Kinder einfach mit den Fingern dran kommen? Richtig! Da sind die Eltern der Bratzen ja verantwortlich! Was hat das Pack auch an meiner Wohndose herum zu fummeln!

    Das Problem hast Du aber auch bei jedem(!) normalen Wechselrichter der korrekt mit nur einer Dose verwendet wird. Wenn jemand je einen Finger in die Dose hält, dann knallt es dort auch. Dann stirbt man aber wenigstens nach VDE und alles ist ok.

    Eigentlich gilt das sogar für jede Haushaltssteckdose die ohne FI daherkommt, und davon gibt es ganz viele.

    In meiner nicht ganz alten Wohnung kommen alle Steckdosen ausserhalb der Nasszellen und Küche ohne FI aus. Trotzdem rennen nicht scharenweise Kleinkinder mit Nadeln bewaffnet durch mein Wohnzimmer und stecken diese in alle verfügbaren Dosen.

    Und ich kenne tatsächlich auch keine Mama auf dieser Welt die ihren Nachwuchs mit Steckdosen herumfummeln lässt. Dieser würde nämlich schon längst das Zeitliche gesegnet haben bevor sie zum ersten Mal einen Campingplatz sehen.


    Ich glaube das Hauptproblem ist, dass alles was Du sagst völlig korrekt ist, aber Du genauso ausblendest dass die ganzen von Dir immer wieder zitierten Standards fast nirgendwo so eingehalten werden.

    Das Ganze garniert von einem sehr, sehr unangenehmen Tonfall der leider den gegenteiligen Effekt erzeugt den Du beabsichtigst.


    Auf unserem aktuellen Trip durch Nordspanien und Portugal hättest Du einen VDE bedingten Herzinfarkt erlitten. Ich musste praktisch immer den Schukoadapter auspacken und einige Male die 35 Meter ausrollen.

    Ob da wirklich jeder Nulleiter korrekt angeschlossen war, wage ich angesichts der teilweise sehr abenteuerlichen Installationen zu bezweifeln.


    Kein Campingeigner wäre beeindruckt gewesen wenn ich in der Rezeption eine Ausgabe der für die Campingplätze gültigen VDE geschwungen hätte.

    Aufgrund der Schlüssigkeit der vorgetragenen Argumente überleg ich, meine

    private Haftpflicht und die Hausrat zu kündigen. Ist eh sinnlos angelegte Kohle.

    Falls dann was passiert und ich alles aus eigener Tasche blechen muß, reicht´s,

    wenn ich meine Gelenkigkeit trainiere, mir in den eigenen Bürzel zu beißen.

    Nun ja, das ist eine Frage die sich jeder selber stellen kann. Meine Regel ist simpel: Versicherungen wollen nur eins, und das ist Deine Kohle. Die Masse der Versicherten zahlt immer(!) drauf.

    Also ist die logische Folgerung dass man Dinge versichert die Dich im Schadensfall ruinieren. Bei mir sind das zufälligerweise exakt die Haftpflicht sowie der Hausrat sowie die Gebäudeversicherung. Wenn ich jemanden versehentlich zum Pflegefall mache oder wenn mir die Hütte abbrennt, dann bin ich finanziell ruiniert. Ergo: wird versichert.

    Wenn mir der Wohnwagen oder das Auto geklaut wird, zerstört wird, undicht wird, dann ist das zwar sehr unschön aber es runiniert mir "nur" den Urlaub. Mein Auto war in der Anschaffung so billig dass ich mir ggf. einfach ein neues kaufen werde, natürlich in derselben Preisklasse.

    Somit gibt es bei mir für Auto und Wohnwagen nur Haftpflicht und sonst gar nichts. Somit kann mich auch die Dichtigkeits"versicherung" nicht reizen.

    Ich habe auch nur wenig dabei ( Wasserpumpe, kleines Werzeugset)

    Prinzipiell kann man viel mitnehmen, es geht aber garantiert immer das kaputt was man nicht dabei hat.

    Genau das! Egal was ich mitnehme, kaputt geht was anderes. Ich nehme nur noch leichte Dinge mit (Sicherungen, ein paar Wago Klemmen, ein paar Meter Kabel, ein stark reduziertes Werkzeugset. Da wo ich fahre gibt es in 100 km Umkreis immer einen Campingladen.

    Hallo Raphy87

    Was "sinnvoll" ist musst Du eh selbst entscheiden. Mir ist jedoch nicht klar was Du nun eigentlich willst.


    Nur unterwegs kurz stehen bleiben und kurz was kochen? Wenn ein Mover eingebaut wird, dann kann man mit dem Akku auch problemlos 12V Geräte wie Wasserpumpe und Licht betreiben. Dazu den von DerFeineHerr erwähnte Tischkocher und Du hast fast ohne Mehrkosten das was Du willst für kurze Kochstops unterwegs.


    Ein Post später fängst Du schon an zu Rechnen was Klimaanlage und Truma Therme so benötigen. Das klingt wieder nach autark stehen. Auch das ist machbar. Das kostet dann aber auch Geld. Im Forum gibt es einige Wohnwagen die so ausgerüstet sind.


    Wenn es der erste Wohnwagen ist, würde ich mal damit losfahren damit ihr ein Gefühl bekommt was ihr überhaupt vorhabt.

    Wir stehen nie ausserhalb eines Campingplatzes und unterwegs gibts bei uns eher mal ein kaltes Plättchen. Das alles bei eher kurzen Etappen. Wir haben ausser dem Moverakku gar nichts.

    Andere stehen fast ausschliesslich autark und benötigen dann entsprechende Akkus, Solarpanels, Wechselrichter und was man sonst so braucht.

    Es ist logisch dass beide Anwendungsfälle völlig andere Ausrüstungen verlangen damit es klappt.

    Die Dichtigkeitsprüfung ist weder eine Garantie noch eine Prüfung. Es ist eine Versicherung. Die kann man machen oder nicht. Ich habe sie nach dem ersten Jahr ignoriert.

    Wenn ein Schaden eintreten sollte, dann wäre es eben die falsche Entscheidung gewesen. Ich habe aber auch keine Vollkaskoversicherung, nicht mal Teilkasko. Auch nicht beim Auto.

    Da ich immer relativ günstige Fahrzeuge fahre, geht das gut.

    Da jeder eine andere Risikoabwägung vornimmt lässt sich auch nicht pauschal sagen ob es sinnvoll ist den jährlichen Beitrag zu zahlen oder nicht.