Beiträge von Mainzer2017

    Das ist schnell erklärt. Ne FB wie die ganzen anderen Consumergeräte sind Plug&Play funktionieren Out of the Box. Aber genau das kann zum Problem werden, wenn man nix einstellen kann. Router wie die von Teltonika ermöglichen es, festzulegen, welche LTE-Bänder genutzt werden sollen. Plug&Play Geräte wie auch Handys und Tablets suchen sich immer das stärkste Band und die stärkste Funkzelle, versuchen sich dann da einzubuchen. Das ist im ländlichen Bereich aber auch in Städten Band 20. Dieses ist dann meist überbucht oder auf voll, so dass der Durchstz mehr als bescheiden ist oder die Teile dann in HSPA oder gar Edge arbeiten wollen.

    Beim Teltonika z.B. sperre ich dann Band 20, so sucht er unter Umständen etwas länger und bucht sich dann meist in Band 1 oder 3 oder 7 ein und auch in schwächere Funkzellen, sofern eine ordentliche Außenantenne dran hängt.

    Ostern z.B. hatte ich dadurch in der Nähe der Mosel, 10-15MBit LTE, währen die Nachbarn und auch unsere Handys nur Edge hatten. Da der Wagen still steht und die Antenne gut ist, blieb das Signal auch stabil.

    Es gibt keine Teslahändler... Tesla kauft man am Computer... will man eine Probefahrt machen, kann man das auch am Computer vereinbaren, manchmal bringen die dann einen vorbei.

    Ich glaube, es muss heißen: "...gibt es nicht mehr!". Im Main-Taunus-Center bei Frankfurt/M gab es bis vor kurzem noch einen Tesla-Store, der ist aber jetzt zu. Da konnte man sich die Wagen ansehen, am Computer konfigurieren und ne Probefahrt vereinbaren.

    Wenn ein Router intern keine Antennen hat, dann kann ich die externen Antenne nicht auf LTE nach außen nutzen, weil dann eben keine WLAN-Antenne mehr da ist. Oder verstehe ich das falsch? Ich brauche 4x2 Mimo, wovon 2 intern sein können (dann nur 2x2 Mimo), aber die müssen halt auch vorhanden sein. Und mir scheint so, dass z.B. TP-Link Router (MR400) nur die beiden externen hat. Aber ich bin da kein Experte, finde aber den Preissprung von 80 auf 180 Euro (TP-Link zu Fritzbox LTE) schon "üppig". Und dazwischen findet sich nichts mit 4 Antennen. Es gibt viele ohne externen Antennenanschluss, aber genau diesen externen Antennenanschluss will ich ja unbedingt für meine externe Antenne haben!


    RUT950 könnte passen, kostet dann aber schon über 200 Euro. ;)

    Hmmm, nee, ich glaube Du bringst da was durcheinander.

    Wenn ein Router keine internen Antennen hat, hat er Anschlüsse für externe Antennen. Die Teltonikas haben 4 Anschlüsse, 2 für LTE und 2 für WLAN, das ergibt für WLAN und LTE jeweils 2x2 MIMO. An die Anschlüsse kann man eine entsprechende externe Antenne anschließen, z.B. von Panaorama Antennas, das sind dann 4 Antennen in einem Gehäuse. Oder aber man montiert die mitgelieferten 4 Stabantennen oder andere externe Modelle.

    Der oben genannte Gigacube, den man gebraucht für rund 100 Euro bekommt, hat interne Antennen, wobei über TS9-Anschlüsse auch 2 externe LTE-Antennen als "Verstärkung" angeschlossen werden können.


    Der zitierte TP-Link hat, soviel ich weiß, die Antennen, die man gegen externe tauschen kann, nur für LTE. WLAN ist intern. Und das ne Fritzbox dagegen teuerer ist, ist dadurch begründet, dass die ne Menge Zusatzfunktionen hat, die man im Wohnwagen nicht braucht. Oder brauchst Du im Wohnwagen ne Telefonanlage nebst Fax und Printserver sowie NAS? ;-)


    Und ja, Teltonikas sind teuer, sind es aber auch wert, zumal man da sehr viele Freiheiten und Möglichkeiten bei der Konfiguration hat, die es ermöglichen, eine entsprechende Antenne vorausgestzt, auch da noch LTE-Empfang zu haben, wo andere schon offline sind.

    Ja wenn tatsächlich ein komplett neues Chassis untergebaut werden müsste, dann ist es mir der Aufwand und die Kosten auch nicht wert. Wir kommen mit den 1800Kg gut hin, haben auf jeden Fall genug Reserven. Schwierig wird es wenn die Fahrräder (Alko Deichseladapter bringt 10Kg , Fahrradträger ca 18-20Kg und dann noch die Bikes zusammen ca. 30Kg und evtl ein Ersatzrad um die 20Kg Alu mitfahren, dann müsste vieles umgepackt werden.

    Das Problem habe ich auch, hab ja den gleichen Wagen. Allerdings ist das Problem bei mir nicht die Zuladung sondern die Stützlast. Ich nutze ich einen Thule Superb-Short als Träger, der hat auch 9,6kg und ist direkt auf die Deichsel geschraubt, darauf dann die Räder mit etwas über 30kg. Da kann ich dann vorn im Staukasten nur eine volle 11kg Aluflasche unterbringen. Zusätzlich ist noch bisschen Kleinkram und mein Mini-Gasgrill im Staukasten. Da komme ich so auf 80kg Stützlast. Will ich noch Wasser im während der Fahrt mitführen, kommen 1-2 Getränkekisten auf den Boden im Heckbad.

    Ersatzrad habe ich keines dabei, ist für den eh schon sehr stütlastigen 515SD einfach zuviel, sofern das Zugfahrzeug, wie bei mir unter 100kg Stützlast hat. Und ganz ehrlich, so bescheiden wie die Staukastenklappe von dem Ding öffnet, möchte ich da kein Ersatzrad rauswuchten wollen.


    Ich habe meinen mal gewogen, mit Geschirr, Klamotten und Campingzubehör, aber ohne Räder komme ich auf 1750kg. Plus Räder sinds dann, da ich ja hinten auch "gegenladen" muss, rund 1800kg. Da bin ich froh, gleich aufgelastet zu haben. Bei dem Wagen ist halt ungünstig, das die Combi4 und der Wassertank im Bug sitzen.

    Beim Router werde ich nicht ganz schlau. Die Auswahl mit 2x externen und zusätzlich 2x weiteren internen Antennenanschlüssen fürs WLAN ist a) begrenzt und b) mit knapp unter 200 Euro doch irgendwie unnötig teuer.:/

    Hier stehe ich etwas auf dem Schlauch. Was meinst Du mit "begrenzt"?

    Am Beispiel eines Teltonika RUT-X11 kann ich, da ich den selbst nutze, nur sagen, dass 2x LTE und 2xWLAN als Antennenanschlüsse mehr als ausreichend sind.

    Der hat halt 2x2 MIMO für LTE, was auch der in D und weiten Teilen Europas installierten Antennentechnik entspricht. 4x4 MIMO ist nur regional und für Kurzdistanz. 2x2 MIMO reicht für den normalen Datendurchsatz völlig aus, ermöglicht bei gutem Empfang auch Datenraten wo mehrere gleichzeitig streamen können. Außerdem ermöglicht 2x2MIMO Carrier-Aggregation, also die nutzung mehrer Bänder gleichzeitig. Naja und 2x2MIMO für WLAN ermöglicht halt abgeifen eines CP-WLAN und aufspannen eines eigenen WLANs im 2,4 und 5 GHz Bereich. Was schränkt da ein?

    Bei mir sind es 73 MBit/s in Salem mit meinem LTE Vodafone. Mehr scheint die Funkzelle am Mast nicht herzugeben. Sorry, habe mein WoWa am Montag dort abgezogen sonst hätte ich meinen Nachbar mal gefragt der von dort aus Home-Office macht was der für eine Leistung hat.

    Wie Du selbst schreibst, 73MBit per LTE was Deichgraf75 und ich aber meinten, ist die Anbindung eines CP-WLANS ans Internet per "Festnetz". Und das ist meist sehr schmalbrüstig.

    Von daher nutze ich LTE und lasse mich auf die Spielchen mit CP-WALN gar nicht mehr ein.


    Übrigens, hatte ich vor 3 Wochen, da ich mit O2 keinen Empfang hatte, mal wieder die VodafoneX-Karte genutzt. Ich hatte, obwohl officiell nur 10MBit/s, satte 20MBit/s Geschwindigkeit. ;-)

    200Kg werden es ohnehin nicht da die Verstärkung auch wieder Gewicht auf die Waage bringen würde. Wir haben die 1800Kg und kommen bis jetzt damit auch gut hin, trotzdem interessiert mich die Auflastung auf 1900/2000Kg. Laut dem Fendt Konfigurator müsste der Boden verstärkt werden. Bei der 1800Kg Auflastung wurde das Fahrwerk schon einmal angepasst, genauso wie die Pflicht für die Alufelgen.


    Ich werde mal versuchen eine Anfrage ohne Zeichnungsnr. direkt an Alko zu stellen. Mal schauen was konkret geändert werden müsste und wie teuer der ganze Spass letztendlich wäre.

    Genau, bis 1800kg erfolgt Fahrwerksanpassung, da kommt ne neue Achse drunter. Bis 2t gibts dann ein anderes Chassis. So die Aussage meines Händlers, als ich damals die verschiedenen Gewichte gedanklich durchgespielt habe, so dass ich gleich bei 2t gelandet bin.


    Ich meine, es darf natürlich jeder machen wie er will, aber ich denke das es sich ab 3000 Euro aufwärts bewegt. Mir wäre es das nicht wert.

    Ich kenne jemand, der hat seinen Fendt Opal 550 SG von 1800kg auf 2000kg bei AL-KO umbauen lassen. Das war aber nicht gerade billig.


    Wie du richtig schreibst, wurde dort ein komplett neues 2t-Chassis unter den WW geschraubt.

    Soweit ich weiß, war aber eine Freigabe von Fendt für die Tragfähigkeit des WW-Bodens erforderlich.

    Eben und ob sich das irgendwie lohnt, wegen 200kg? Da muss man den Wohnwagen dann aber auch sehr lange fahren um den Aufpreis wieder reinzubekommen. Da wäre wahrscheinlich, zumindest früher, verkaufen und einen aufgelasteten neu kaufen, billiger geworden.

    Ergänzt duch 6.

    6. Einen LTE-Filter besitzen um Störeinflüsse zu minimieren bzw. zu eliminieren.

    Hänge doch ein Hygrometer in den WW und ein 2. Hygrometer regengeschützt im Außenbereich auf.

    Ist die Differenz größer 10% soltest du lüften.

    Größer als 10% ist falsch? Also wenns draußen bei Regen um die 80% sind und ich im Wohnwagen 55% habe, dann sind das als direkte Differenz schon mal 25%, übern Dreisatz ermittelt, sind 55% von 80% lt. Adam Ries 68,75%, das wären dann 31,25% Differenz. Egal wie ich es rechne, ich bin bei über 10% und das ist gut so.


    Oder meinst Du wenn im Wohnwagen mehr als 10% der äußeren Luftfeuchte sind?

    Fendt Bianco Activ 515 SD Bj. 2021 ab Werk aufgelastet auf 1800Kg. Wollte eine Anfrage an Alko senden zwecks Auflastung auf 1900/2000Kg aber es scheitert schon an der Zeichnungsnummer.

    Das word im Nachgang wohl eh nicht funktionieren, Ich habe ja den gleichen Wohnwagen. Lt. Aussage meines Händlers ist ein nachträgliches Auflasten auf 2t nicht möglich, da die 2t Version wohl auf einem anderen Chassis montiert wird.

    Camping-WLANs haben oft das Problem, dass zwar inzwischen eine tolle Drahtlos-Infrastruktur auf dem Platz bereitsteht, der Platz selbst aber nur über einen "schmalbrüstigen" Internetanschluss verfügt. Wenn man 100 Teilnehmer im CP-WLAN hat, sollte der Platz schon mit 400MBit angebunden sein. Oftmals sind es aber nur 50 oder weniger.

    Ich kann 30 Tage unlimited für 40 Euro buchen. Bei 5x Personen lohnt sich der Betrag und ich muss nach nichts mehr schauen. :ok

    Das kann ich bei O2 auch buchen, wenn meine 120GB/Monat nicht reichen. Passiert, wenn meine Jungs dabei sind. Im Ausland hat das bisher auch super geklappt.

    Man man man, 45 Seiten Diskussion ob man beim Schieben hilft... ;-)


    Ich für mich, bin heidenfroh, wenn ich das hier so lese, einen Mover zu haben. Denn bei dem, von gesundheitlichen Problemen abgesehen, was manche hier so von sich geben, würde man als Hilfesuchender ziemlich hilflos dastehen.


    Von daher werde ich jetzt noch akribischer drauf achten, dass die Moverbatterie immer voll geladen ist und ich für die FB des Movers immer volle Batterien dabei habe.

    B.T.W., woher weißt Du, dass ich ein Deutscher bin?

    Hab ich nie behauptet, ich schrieb: " ...dieses typisch deutsche". Das ist was anderes und hat nichts mit deutscher als Nationalität für eine Person zu tun. ;-)


    Und ob Du es für Unsinn hältst oder nicht, ist mir völlig wurscht. Es war so, wie ich beschrieben habe. Normal kannte ich es von meinen Franzosenschüsseln auch so, dass das Öl "fast schwarz" war, als ich gewechselt habe, bzw. lassen habe. Dem war beim Lexus aber nicht so.

    Hier scheint die Missionarsstellung wieder en vogue zu sein.

    Ist ja schön wenn es Autos gibt die nach 200'000 km noch wie neu aussehen und Altöl in neues verwandeln können.

    Aber es gibt auch Leute die keine Autos wollen in die jemand anderes zehn Jahre lang reingefurzt hat, was auch der Fall ist wenn die alte Möhre anschliessend noch 400k Kilometer ohne Reparatur und Wartung weiterläuft.

    Nicht mein Ding und da bin ich bereit anderswo Abstriche zu machen. Das kann jeder so machen wie er will.

    Lebt damit. Mit ist es doch auch egal wenn ihr sowas mögt. ;)


    So ischd es! Wir fahren auch lieber einfache, aber neue Fahrzeuge, bevor wir uns einen "guten und wertigen" Gebrauchten zulegen, eben wegen des Eigengeruchs. Und diese Lobhudelei auf die Japaner kann ich 1zu1 auf meine PSA-Fahrzeuge übertragen. Bereits 7x Stück gehabt, nie wirklich irgendwelche "größeren" Reparaturen und vor allem bezahlbare Verschleißteile und Stundensätze in der Werkstatt. :ok

    Nun, ich wiederhole mich gern. Jeder kann und darf das fahren was er will. Das ist jedem sein Ding. Und wer lieber nur neu fahren will und das finaziell auch kann, sehr gern. Ich mag es aber nicht und darum ging es in der Diskussion bzw. zumindest habe ich es verstanden, dass Hybrid und dann noch gebrauchte madig gemacht werden, obwohl die durchaus gute Alternativen sein können.


    A-lang, wenn die Stundensätze und Ersatzteilpreise inzwischen moderat sind und kaum noch Reparaturen auftreten, dann freut mich das. meine beiden Franzosen, Citroen BX und ZX, waren eine Katastrophe und habe mich damals ne Menge Kohle pro Jahr gekostet. Beläge wechseln war rund aller 15.000 fällig, Scheiben hielten maximal 30.000. Dan hat sich ja einiges zum positiven geändert.